Wolfgang Wodarg

 

 

Freundeskreis

 

 

 

Dies ist die Internetseite des Freundeskreis

 

"Maske runter, Gesicht zeigen."

 

 

 

 

 

Wir fordern, Corona für alle, nicht nur für die Bonzen.

 

 

Wolfgang Wodarg steht mit dem Freundeskreis nicht im Kontakt, hat keinen Auftrag zur Schaltung oder Gestaltung dieser Website erteilt, noch darauf Einfluss genommen.

 

 

 

Hier ein paar Infos zur Lage der Nation aus unserer bescheidenen Sicht.

 

1. Die Wirtschaft vermeldet, dass der Coronahype die teuerste Katastrophenübung seit der Reichsgründung 1870 ist. Kosten per 18.06.2020 allein auf der Ebene des Bundeshaushalts 218,5 Milliarden Euro (156 Milliarden im 1. Nachtragshaushalt + 62,5 Milliarden im 2. Nachtragshaushalt) bei einem regulären Gesamthaushalt des Bundes von 362 Milliarden Euro.

 

2. Die Bundesregierung gibt ein höchst trauriges Bild ab, so traurig, dass das schon nach Schmerzensgeld für alle Bürgerinnen und Bürger aussieht.

 

3. Die Mitglieder der Bundesregierung werden zu ihrem Schutz angewiesen, ab sofort bis zum 24. Dezember 2020 Dienstbesprechungen nur noch in Vollschutzkleidung und bei künstlicher Beatmung abzuhalten. Bei Verweigerung erfolgt Ausweisung nach China.

 

 

 

Unsere Forderungen

 

1. Kostenloses Staatsfernsehen für alle, weg mit der GEZ.

 

2. Klopapier für alle, nicht nur für die Bonzen. Die Regierung muss endlich handeln.

 

3. Volksempfänger "Christian Drosten" mit voreingestellter Tagesschau auf Maximallautstärke kostenlos für alle.

 

4. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) zwecks effektiver Bekämpfung von Coronakritikern für 12 Monate zum Erfahrungsaustausch nach Nordkorea schicken.

 

5. Corona 6-er Pack als Dankeschön an alle Bürgerinnen und Bürger für ihre Mitarbeit in dem Gesellschaftsspiel "Corona, wie ich Dank der Bundesregierung, der Tagesschau, Christian Drosten und Karl Lauterbach überlebte".

 

6. Wer wegen Corona Pfingsten nicht in Freiheit verleben darf, hat Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld in Höhe von drei Jahresgehältern zu zahlen aus dem Parteivermögen von CDU/CSU und SPD, ersatzweise Haftung der Regierungsmitglieder aus ihrem Privatvermögen.

 

7. Das Coronavirus wird wegen Beihilfe zur Panikmache und Wirtschaftssabotage als Volksschädling zum Tode verurteilt (einer muss ja schuld sein). Die öffentliche Hinrichtung erfolgt durch ein Beatmungsgerät. Coronaminister Jens Spahn wird ermächtigt, die Hinrichtung zu vollziehen.

 

 

Haben wir eine wichtige Forderung vergessen?

 

Fragen und Anregungen bitte an: freundeskreis@wolfgang-wodarg.de

 

 

 

 

 

 

Der Originalbeitrag von Wolfgang Wodarg Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren

 

 

Dr. Wolfgang Wodarg: Lösung des Corona-Problems: Panikmacher isolieren (Beitrag vom 25.2.2020)

Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen.

 

 

Lösung des Corona-Problems: von Wolfgang Wodarg

Panikmacher isolieren

Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen.

Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er
verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte
durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen.

Die Bilder in den Medien sind beängstigend und den Verkehr in den Städten Chinas regelt
das Fieberthermometer. Der Karneval in Venedig wurde abgesagt, nachdem bei einem
älteren sterbenden Klinikpatient der Test positiv ausfiel. Als eine Handvoll Menschen in
Oberitalien auch positiv getestet waren, machte Österreich gleich vorübergehend den
Brenner-Pass dicht. Wegen eines Coronavirus-Verdachtsfalls dürfen über 1000 Menschen ihr
Hotel auf Teneriffa nicht verlassen. Auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess konnten
3700 Passagiere nicht von Bord. Anfang Februar wurden 126 Menschen aus Wuhan per
Flugzeug nach Deutschland gebracht und blieben dort kerngesund über zwei Wochen in
Quarantäne. Bei zwei der Gesunden wurden Coronaviren nachgewiesen.

Ähnliche Horrorszenarien gab es in den letzten zwei Jahrzehnten immer wieder. Doch die
„Schweinegrippe-Pandemie“ der WHO war in Wirklichkeit eine der mildesten Grippewellen
in der Geschichte und auf die „Vogelgrippe“ warten nicht nur die Zugvögel bis heute.

Wir messen derzeit nicht die Inzidenz von Coronavirus-Erkrankungen, sondern die Aktivität
der nach ihnen suchenden Spezialisten. Alle Institutionen, die uns jetzt wieder zur Vorsicht
alarmieren, haben uns schon mehrfach im Stich gelassen und versagt. Viel zu oft sind sie
institutionell durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert.

Wer nicht leichtfertigen Panik-Meldungen hinterherlaufen, sondern lieber das Risiko einer
sich ausbreitenden Infektion verantwortungsbewusst abschätzen möchte, muss sich solider
epidemiologischer Methodik bedienen. Dazu gehört, dass man das „Normale“, die Baseline
anschaut, bevor man von etwas Besonderem sprechen kann.

Bisher hat nämlich kaum jemand auf Coronaviren geachtet. So kommen sie z.B. in den
Berichten des Robert-Koch-Institutes (RKI) nur am Rande vor, weil es 2002 SARS in China gab
und weil seit 2012 in Arabien einige Übertragungen von Dromedaren auf Menschen
beobachtet wurden (MERS). Von einer regelmäßig wiederkehrenden Anwesenheit der
Coronaviren in Hunden, Katzen und Schweinen oder gar in Menschen auch in Deutschland
steht da nichts. Kinderkliniken wissen meistens aber sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher
Teil der oft schwer verlaufenden Viruspneumonien auch bei uns regelmäßig durch
Coronaviren verursacht wird.

Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder "Grippe-Welle" auch immer 7-15% der
akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt
laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.
Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend
Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren - zum Beispiel nur in
Kliniken und medizinischen Ambulanzen - lässt sich diese Rate natürlich leicht in
beängstigende Höhe treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens
schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.

Seit dem Jahreswechsel hat sich der Focus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und
Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. Einigen Ärzten in Wuhan (12 Mio. Einw.)
gelang es, mit anfangs weniger als 50 Fällen und einzelnen in ihrer Klinik Verstorbenen, bei
denen sie Coronaviren als Erreger nachgewiesen hatten, weltweite Aufmerksamkeit zu
erregen. Die farbigen Landkarten, die uns jetzt auf Papier oder Bildschirmen gezeigt werden,
sind eindrucksvoll, haben aber mit Krankheit zumeist weniger zu tun als mit der Aktivität von
tüchtigen Virologen und Scharen von sensationslüsternen Berichterstattern.

Dort, wo solche Tests durchgeführt wurden - es standen in ganz Europa am 13.Februar 2020
knapp 9000 Tests pro Woche in 38 Labors zur Verfügung - wurde man bisher fast immer bald
fündig und jeder Fall wird zu einem sich selbst aufschaukelnden Medienereignis.
Allein dadurch, dass bei der Entdeckung einer Coronavirus-Infektion in deren Umgebung
besonders intensiv gesucht wird, lassen sich viele regionale Häufungen bereits erklären.

Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer
liegen. Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und
mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité
gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Tests weltweit zu einem
Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten.

Man sollte sich jedoch lieber nicht für 200 Euro auf Coronaviren untersuchen lassen. Selbst
bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven
Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7% - 15% Risiko, dass Coronaviren
nachgewiesen werden. Ein Nachweis von Coronaviren hätte für den Alltag der Untersuchten
und ihre weitere Umgebung derzeit ernste Folgen, wie man allen Medien ohne langes
Suchen entnehmen kann.

Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. Es ist lediglich einer von mehreren
Namen für die akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die in jedem Winter bei uns 20% bis
40% aller Menschen vorübergehend mehr oder weniger außer Gefecht setzen.
Die häufigsten Erreger akuter Atemwegserkrankungen waren nach einer guten Studie aus
Schottland: 1.Rhinoviren, 2. Influenza A Viren, 3. Influenza B Viren, 4. RS Viren und 5.
Coronaviren. Diese Reihenfolge wechselte dabei von Jahr zu Jahr etwas. Auch bei Viren in
Konkurrenz um unsere Schleimhautzellen gibt es offenbar ein wechselndes Quorum, wie wir
es aus unserem Darm bei den Mikroorganismen und aus dem Bundestag bei den Parteien
kennen.

Wenn es also jetzt eine zunehmende Zahl von "nachgewiesenen“ Coronavirus-Infektionen in
China oder in Italien geben soll: Kann denn jemand sagen, wie oft in den vorangegangenen
Wintern solche Untersuchungen überhaupt gemacht wurden, bei wem, aus welchem Anlass
und mit welchen Ergebnissen? Wenn man behauptet, etwas werde mehr, muss man sich ja
wohl auf etwas beziehen, was man vorher beobachtet hat.

Es kann schon fassungslos machen, wenn man als routinierter Seuchenwächter sich das
derzeitige Getümmel, die Panik und das dadurch erzeugte Leid anschaut. So wird es sicher
vielen Verantwortlichen gehen, die heute wie damals bei der „Schweinegrippe“ vermutlich
ihren Job riskieren würden, wenn sie sich dem Mainstream entgegenstellen.

Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit
Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran.
Falls die Bundesregierung also etwas Gutes tun will, dann kann sie es doch so wie die
Epidemiologen in Glasgow machen und die klugen Köpfe im RKI prospektiv (!!!) beobachten
lassen und nachschauen, wie sich das Virom der deutschen Bevölkerung im Winter von Jahr
zu Jahr wandelt.
Politik muss auch dafür sorgen, dass vertrauenswürdiges wissenschaftliches Arbeiten im
Robert-Koch-Institut, im Paul-Ehrlich-Institut und in anderen Ämtern wieder leichter wird.
Wissenschaftlich arbeiten heißt eben nicht, der Politik oder der Wirtschaft nach dem Munde
zu reden. Wissenschaft ist vertrauenswürdig, wenn sie mit transparenten Methoden
professionell und konsequent angebliches Wissen immer und jederzeit in Frage stellt. Auch
wenn das manchmal aufwendig ist, so kann es uns manchen teuren gesundheitlichen Irrweg
ersparen, den uns interessengetriebene Grippewächter weismachen wollen.

Und für den Einzelnen gilt: Wer nur wegen eines positiven Coronavirus PCR-Tests
Quarantänemaßnahmen ausgesetzt wird und finanzielle Schäden erleidet, hat u.U. nach §56
des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entschädigung. Aber auch gegen einen
unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.


Über den Autor:
Dr. med.Wolfgang Wodarg, geb.1947, ist Internist und Lungenarzt, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin
sowie für öffentliches Gesundheitswesen und Sozialmedizin. Nach seiner klinischen Tätigkeit als Internist war er
u.a. 13 Jahre Amtsarzt in Schleswig-Holstein, gleichzeitig Lehrbeauftragter an Universitäten und
Fachhochschulen und Vorsitzender des Fachausschusses für gesundheitlichen Umweltschutz bei der
Ärztekammer Schleswig-Holstein; 1991 erhielt er ein Stipendium an der Johns Hopkins University
/Baltimore/USA (Epidemiologie)
Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009 war er Initiator und Sprecher in der Enquête-
Kommission "Ethik und Recht der modernen Medizin", Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des
Europarates, dort Vorsitzender des Unterausschusses Gesundheit und stellv.Vors. des Ausschusses für Kultur,
Bildung und Wissenschaft. 2009 initiierte er in Straßburg den Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO bei
der H1N1 (Schweinegrippe) und war dort nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament als wissenschaftlicher
Experte weiter beteiligt. Seit 2011 ist er als freier Hochschullehrer, Arzt und Gesundheitswissenschaftler und
ehrenamtlich als Vorstandsmitglied und AG Leiter (Gesundheit) bei Transparency International Deutschland
engagiert.

 


Der Beitrag darf unter Nennung des Autoren unter CC BY-NC-ND 4.0 Lizenz publiziert werden.
20200225 Corona Artikel WW.pdf

https://www.wodarg.com/vortr%C3%A4ge/

 

 

Wolfgang Wodarg (* 2. März 1947 in Itzehoe) ist ein deutscher Arzt, Gesundheitswissenschaftler und Politiker der SPD. Er war viele Jahre als Mitglied des Deutschen Bundestages und Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO. Seine Äußerungen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland sorgten für Kritik bei Wissenschaftlern, Politikern und Medien (hier muss man allerdings Stopp rufen, denn der letzte suggestive namentlich nicht verortete Wikipedia Satz "Seine Äußerungen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland sorgten für Kritik bei Wissenschaftlern, Politikern und Medien" jubelt dem ahnungslosen Leser unter, dass da etwa nicht stimmen kann, mit diesem Herrn Wodarg. "Der spinnt" sagen dann die, die keine Ahnung haben und schließen sich der Meinung der Leithammel an, die grad die Deutungshoheit in Deutschland für sich in Anspruch nehmen: "Der SPD-Gesundheitspolitiker und Epidemiologe Karl Lauterbach bezeichnete die Aussagen Wodargs als „abwegig und wissenschaftlich nicht haltbar, eine echte Räuberpistole“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg

 

 

 

 

Mitglieder und stellvertretende Mitglieder der Gendiagnostik-Kommission (GEKO) im Berufungszeitraum 2018 bis 2021

Im November 2018 hat das Bundesministerium für Gesundheit die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder der GEKO für die Dauer von 3 Jahren neu berufen. Grundlage dafür ist das 2010 in Kraft getretene Gendiagnostikgesetz (GenDG). Auftakt für die vierte Berufungsperiode der GEKO war die konstituierende Sitzung am 1. Februar 2019, in der Herr Prof. Dr. Rosenau zum Vorsitzenden und Frau Prof. Dr. Gillessen-Kaesbach zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurden.
Mitglieder Stellvertretung
Sachverständige aus Medizin und Biologie
Prof. Dr. Gabriele Gillessen-Kaesbach
(stellvertretende Vositzende)
Präsidentin der Universität zu Lübeck Prof. Dr. Stefan Aretz
Institut für Humangenetik
Universitätsklinikum Bonn
Prof. Dr. Ute Felbor
Institut für Humangenetik
Universitätsmedizin Greifswald Prof. Dr. Christian Netzer
Institut für Humangenetik
Uniklinik Köln
Prof. Dr. Thomas Eggermann
Institut für Humangenetik
Universitätsklinikum RWTH Aachen Dr. Simone Heidemann
Institut für Tumorgenetik Nord, Kiel
Prof. Dr. Konstantin Miller
Institut für Humangenetik
Medizinische Hochschule Hannover Prof. Dr. Eva Klopocki
Institut für Humangenetik - Biozentrum
Universität Würzburg
Prof. Dr. Heike Bickeböller
Institut für Genetische Epidemiologie
Universitätsmedizin Göttingen Prof. Dr. Konstantin Strauch
Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI)
Universitätsmedizin Mainz
PD Dr. Astrid Petersmann
Institut für Klinische Chemie
Interdisziplinäres UMG-Labor
Universitätsmedizin Göttingen Prof. Dr. Karl Lackner
Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Universitätsmedizin Mainz
Prof. Dr. Mariam Klouche
Bremer Zentrum für Laboratoriumsmedizin Prof. Dr. Parviz Ahmad-Nejad
Institut für Medizinische Labordiagnostik
Helios Universitätsklinikum Wuppertal
Universität Witten/Herdecke
Prof. Dr. Karl Oliver Kagan
Frauenklinik
Universitätsklinikum Tübingen Prof. Dr. Kurt Hecher
Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Prof. Dr. Rita Schmutzler
Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs
Universitätsklinikum Köln PD Dr. Kerstin E. M. Rhiem
Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs
Universitätsklinikum Köln
Prof. Dr. Heymut Omran
Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin - Allgemeine Pädiatrie
Universitätsklinikum Münster

Dr. Uta Nennstiel MPH
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit - Sachgebiet Gesundheitsberichterstattung, Epidemiologie, Sozialmedizin, Kindergesundheit
Screeningzentrum, Oberschleißheim
Prof. Dr. Julia Stingl
Institut für Klinische Pharmakologie,
Universitätsklinikum RWTH Aachen Prof. Dr. Jonas Rosendahl
Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I,
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Prof. Dr. Irene Esposito
Institut für Pathologie
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Prof. Dr. Claudia Wickenhauser
Institut für Pathologie
Universitätsklinikum Halle (Saale)
Prof. Dr. Rüdiger Lessig
Institut für Rechtsmedizin
Universitätsklinikum Halle (Saale) Prof. Dr. Peter Bugert
Institut für Transfusionsmedizin und Immunologie
Universität Heidelberg, Med. Fakultät Mannheim
Sachverständige aus Recht und Ethik
Prof. Dr. Henning Rosenau (Vorsitzender)
Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Medizinrecht
MLU Halle-Wittenberg Dr. Regine Cramer
Fachanwältin für Medizinrecht
c/o Sozietät Schmidt, von der Osten & Huber, Essen
PD Dr. Dagmar Schmitz
Institut für Geschichte, Theorie und Ethik in der Medizin, Universitätsklinikum RWTH Aachen PD Dr. Andreas Vieth
Philosophisches Seminar
Westfälische Wilhelms-Universität, Münster
Vertretung aus Patienten- und Verbraucherorganisationen sowie Behindertenverbänden
Dr. Katrin Grüber
Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gGmbH, Berlin Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust
Bundesgeschäftsführerin Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., Berlin
Christian Judith
Hamburg Prof. Dr. Regine Kollek
Universität Hamburg
Prof. Dr. Raimund Geene
Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V., Gießen


Dr. Wolfgang Wodarg

Berlin/Kiel
Als STÄNDIGE GÄSTE sind der Gemeinsame Bundesausschuss und die Bundesärztekammer in der Gendiagnostik-Kommission vertreten.

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/GendiagnostikKommission/Mitglieder/GEKO_Mitglieder_node.html